Zusammen wackeln: drei Ideen für zwischendurch
Warum Wackeln gut tut
Wenn der Tag voll war, hilft oft keine Erklärung. Der Körper darf einfach in Bewegung kommen. Und wenn jemand mitmacht, wird aus der Bewegung ein gemeinsamer Moment. Lachen gehört dazu.
Drei Ideen
- Der Wackelbär: Arme locker lassen, Schultern kreisen, hin und her wippen wie ein Bär im Wasser. Wer zuerst lacht, darf die nächste Bewegung bestimmen.
- Arme wie Gummi: Beide stellen sich gegenüber und lassen die Arme weich wellen, als hätten sie keine Knochen. Erst langsam, dann schneller, dann wieder ganz ruhig.
- Wackeln mit Musik: Ein Lied anmachen und eine Minute lang alles wackeln lassen, was wackeln will. Beim Ende des Liedes ist Stillstehen dran. Spürt nach, wie sich das anfühlt.
So klappt es
Ihr braucht nichts außer ein bisschen Platz. Macht selbst mit, auch wenn es albern aussieht. Man merkt sofort, ob jemand dabei ist oder nur zuschaut. Eine Minute reicht.
Etwas zum Mitnehmen
Mitwackeln genügt. Wenn die Stimmung kippt, vor dem Abendessen oder nach dem Streit: Eine Minute Wackeln lockert, was festsitzt.
